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Das Milton-Modell im NLP ist entstanden, indem die Kommunikationsmuster des bedeutenden Hypnose-Therapeuten Milton Erickson analysiert wurden. Im Gegensatz zum Meta-Modell geht es darum, möglichst vage, unkonkrete, mehrdeutige und umfassende Begriffe zu verwenden, damit der Klient in einen ressourcevollen Trancezustand gelangt. Durch die Unkonkretheit kann der Klient seine eigenen Bedeutungen auf die Worte anwenden. Dadurch ist der Klient im Coaching und in der Psychotherapie eher bereit den Suggestionen zu folgen und in einem entspannten Zustand Lösungen für bestimmte Probleme zu entwickeln. Ein Sprachmuster wäre z.B. "Und du kannst dich immer glücklicher fühlen."



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