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Der Begriff Meta-Position beschreibt im NLP eine Wahrnehmungsposition, bei der ein Klient sich selbst von "außen" sieht. Er betrachtet dann z.B. von außen, wie er sich in einer bestimmten Situation verhält, so als ob er ein unbeteiligter Beobachter ist. Die Meta-Position hilft dem Klienten, sich von seinen Gefühlen, Gedanken und Wahrnehmungen zu distanzieren und eine Situation objektiv und mit "neuen Augen" zu betrachten.

Im Coaching und in der Psychotherapie ist es dazu hilfreich, den Klienten die Position wechseln zu lassen. Wenn er z.B. auf einem Stuhl sitzt und eine Situation beschreibt, bei der starke Gefühle im Klienten entstehen, dann kann der Coach oder Psychotherapeut den Klienten bitten, aufzustehen und sich "den Klienten anzuschauen, wie er auf dem Stuhl sitzt", was er für eine Erfahrung gemacht hat, was ihm helfen würde usw.



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