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Als Ankern wird im NLP eine Technik bezeichnet, die verschiedene Gefühlszustände mit Körperstellen, Symbolen, Vorstellungen oder Punkten im Raum verknüpft. Ankern ist etwas, was im Alltag schon von selbst passiert, z.B. wenn man Zimt riecht und dadurch an Weihnachten erinnert wird.

Beim Ankern kann man den Klienten bitten, sich an etwas ganz Positives erinnern, z.B. eine Situation wo er etwas ganz besonders gut geschafft hat. Wenn dieses exzellente Gefühl am intensivsten ist, dann kann der Klient selbst oder der Coach eine vorher bestimmte Körperstelle (z.B. eine Stelle am Oberarm) berühren. Wenn der Klient dann später diese Stelle berührt, sollte das gute Gefühl wieder aktiviert sein. Diese Technik hilft also, Ressourcen für schwierige Situationen zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist, dass die Anker-Stelle neutral ist, d.h. es ist noch kein (Körper-)Gefühl damit verbunden und dass der zu ankernde Zustand intensiv erlebt wird. Eine andere Möglichkeit sind Bodenanker. Hier werden auf dem Boden bestimmte Stellen markiert, z.B. mit einem Blatt Papier. Durch Einnehmen der Bodenanker kann man ein bestimmtes Gefühl wirken lassen.



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