Bei Mr. Jones (meisterhaft gespielt von Richard Gere) wechseln die Höhen und Tiefen sehr schnell - zu schnell. Kaum erhält Mr. Jones die Chance, nach längerer Arbeitslosigkeit auf einer Baustelle zu arbeiten, bekommen, da überkommt ihn das Hochgefühl: Mr. Jones steigt auf das Dach des Rohbaues, er balanciert und probiert abzuheben, als könne er fliegen.
Dadurch verliert er seinen Job und wird in eine Psychiatrie wegen "akuter Selbstmordgefahr" eingeliefert. Dort begegnet er der Psychiaterin Dr. Elizabeth Bowen, welche ihn behandelt. Dr. Bowen ist beruflich und privat fasziniert von Mr. Jones - sie beginnt, sich in ihn zu verlieben, ohne es ihm zu sagen.
Nach seiner Entlassung beginnen weitere "Höhenflüge", die damit enden, dass Mr. Jones bei einem Klassikkonzert auf die Bühne stürmt, um es in seinem Sinne zu dirigieren. Er wird in dieselbe Psychiatrie eingeliefert und behandelt. Nachdem allerdings Mr. Jones bei einer Gerichtsverhandlung seine Einsichtsfähigkeit und Zurechnungsfähigkeit bewiesen hat, wird er gegen den Rat seiner Ärztin aus der Klinik entlassen.
Später kommt dann die Schwermütige Seite von Mr. Jones ans Licht, er beginnt in eine tiefe Depression zu stürzen und muss wieder in die Klinik.
Der Film ist ideal für Menschen, die an psychischen Störungen interessiert sind. Sehr unterhaltsam, aber auch sehr genau werden die Symptome von Manie und Depression dargestellt. Der Film fesselt daher von Anfang bis zum Ende und lohnt sich auch für Menschen, die "einfach nur einen schönen Film schauen wollen".
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