Als Schema wird in der kognitiven Therapie ein zusammenhängendes Muster an Überzeugungen bezeichnet. Ein Schema enthält Grundannahmen einer Person über sich selbst und die Umwelt sowie Motive, Bedürfnisse, Ziele und Emotionen. In bestimmten Situationen werden Schemata automatisch aktiviert und steuern dann die weitere Informationsverarbeitung. Wenn man z.B. bei einem Vortrag denkt, dass die Zuhörer diesen Vortrag nicht gut finden werden, dann wird man vermutlich Angst und Fluchtimpulse empfinden sowie mehr auf mögliche Kritik achten.
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